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3. April bis 3. Mai 2020 (verschoben)

Bildkraft in Holz
Siegfried Moroder (1911-1989)

VERSCHOBEN

Der Bildhauer Siegfried Moroder (1911 bis 1989) entstammt einer alten Schnitzerfamilie des Südtiroler Grödnertales. An der Münchner Kunstakademie studierte er u.a. bei Professor Joseph Wackerle. Ende der 1950er Jahre verlegte Moroder sein Atelier in den Chiemgau, in den Weiler Wolferkam bei Riedering.

Bekannt wurde der Künstler vor allem durch seine Arbeiten im kirchlichen Bereich. Seine Altarausstattungen, zumeist lebensgroße Kruzifixe und streng aufgefasste Madonnen, markante und beeindruckende Holzbildwerke, bereichern die klare Sakralarchitektur der Jahre zwischen 1950 und 1960 in herausragender Weise. Die Retrospektive zeigt u.a. Modelle zu diesen großformatigen Werken. Der Bildhauer Siegfried Moroder (1911 bis 1989) entstammt einer alten Schnitzerfamilie des Südtiroler Grödnertales. An der Münchner Kunstakademie studierte er u.a. bei Professor Joseph Wackerle. Ende der 1950er Jahre verlegte Moroder sein Atelier in den Chiemgau, in den Weiler Wolferkam bei Riedering. Bekannt wurde der Künstler vor allem durch seine Arbeiten im kirchlichen Bereich. Seine Altarausstattungen, zumeist lebensgroße Kruzifixe und streng aufgefasste Madonnen, markante und beeindruckende Holzbildwerke, bereichern die klare Sakralarchitektur der Jahre zwischen 1950 und 1960 in herausragender Weise. Die Retrospektive zeigt u.a. Modelle zu diesen großformatigen Werken.