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15.07.2020

Hoher Staatsbesuch

Schon kurz nach seiner Amtseinführung konnte sich Erster Bürgermeister Andreas Friedrich über einen hohen Staatsbesuch freuen. Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel traf am Dienstag, 14. Juli anlässlich ihrer Teilnahme an der Kabinettssitzung der Bayerischen Staatsregierung, die im Spiegelsaal des König-Ludwig-II.-Schlosses Herrenchiemsee abgehalten wurde, in der Seegemeinde ein. Dabei wurde das Staatsoberhaupt unter anderen auch von jungen Vertretern der Trachtenvereine Prien und Atzing begrüßt: Das zwölfjährige Trachtendirndl Luzia Huber vom Trachtenverein Prien und der elfjährige Trachtenbua Lukas Huber erwarteten Kanzlerin Dr. Angela Merkel am Schiff im Hafen Prien-Stock. Die Bundeskanzlerin kam in Begleitung von Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder zum Schaufelraddampfer Ludwig Feßler, am Eingang stand das junge Trachtenpaar Spalier. Bundeskanzlerin Merkel war sichtlich angetan von dieser Begrüßung, bevor sie das traditionsgeladene Schiff zur Überfahrt auf die Herreninsel betrat. »Die Begrüßung auf der Herreninsel war ein kurzer, aber ein sehr angenehmer und herzlicher Moment«, erklärte Erster Bürgermeister Andreas Friedrich nach der Begegnung mit der Bundeskanzlerin. Sie habe sich gefreut, bei uns am Chiemsee sein zu können, und sich interessiert erkundigt, wie es aktuell im Tourismusbereich ausschaue. »Zudem wollte sie wissen, was hinter der Abkürzung ÜWG, der Überparteilichen Wählergemeinschaft, der ich angehöre, stehen würde. Mit dem Fingerzeig auf meinen Bürgermeister-Kollegen von der Inselgemeinde Chiemsee Armin Krämer meinte sie, dass ihr der Begriff ‚Freie Wähler‘ geläufig sei, sie aber nicht wisse, was die ÜWG sei«, so Bürgermeister Friedrich. Der Ministerpräsident Dr. Markus Söder habe zum Ausdruck gebracht, dass er Prien, den Inseln sowie der Region Chiemsee sehr verbunden sei. Er bedauere, dass die Begrüßung aufgrund von Corona nicht in einem etwas größeren und festlicheren Rahmen habe stattfinden können, so die persönlichen Eindrücke von Erstem Bürgermeister Andreas Friedrich vom Staatsbesuch