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30.05.2022

Ausstellung im heimatMusem: Prien - ein Ort entwickelt sich

Die Marktgemeinde Prien und das Priener Heimatmuseum laden zu einer Foto-Ausstellung in das Priener Heimatmuseum ein. Der Titel der Ausstellung ist „Prien – ein Ort entwickelt sich – Mit dem Ortschronister Günther Berger unterwegs“. Günther Berger (1926 – 2005) hat in seinem langen Fotografen-Schaffen wie kein Zweiter die Geschehnisse in Prien festgehalten. Die Ausstellung dauert von Freitag, 3. Juni bis Sonntag, 24. Juli und sie ist dienstags bis sonntags von 13 Uhr bis 17 Uhr (auch an Feiertagen) geöffnet. Die Eröffnung ist am Donnerstag, 2. Juni um 19 Uhr.

Mit nachfolgendem Text lädt Karl J. Aß als Leiter des Heimatmuseums ein:

Liebe Alt- und Neupriener, sehr geehrte Gäste, liebe Freunde des Priener heimatMuseums,

zum zweiten Mal mussten wir coronabedingt die Ausstellung „Prien – Ein Ort entwickelt sich“ in der geplanten Form absagen. Diesmal, da sich der Arbeitskreis zur Entwicklung der Marktgemeinde bisher nicht konstituieren konnte und somit eine „Work in Progress-Ausstellung“ nicht zu realisieren war. Wir haben nun aus der Not eine Tugend gemacht und greifen zum 125jährigen Jubiläum der Markterhebung Priens durch Prinzregent Luitpold auf eine Dokumentation zurück, die inzwischen selbst historische Bedeutung erlangt hat, geht doch Idee und Gestaltung der Schautafeln auf unseren fotografischen „Ortschronisten“ Günther Berger (1926-2005) und dessen Tochter Anita Berger zurück.

Günther Berger, der auch als „rasender Reporter“ bekannt war, und der im vergangenen Dezember seinen 95.Geburtstag hätte feiern können, hat seit 1949 die Entwicklung und die Ereignisse seiner zweiten Heimat in Bildern dokumentiert. Daneben hat er mit seiner Sammlung von historischen Aufnahmen wie kein Zweiter die Geschichte der Gemeinde Prien in Fotografien dokumentiert. Unsere Fotoausstellung „Prien – Ein Ort entwickelt sich – Auf Spurensuche mit dem Ortschronisten Günther Berger“, wird für viele ein Déjà-vu sein. Viele werden sich an längst Vergangenes im Ortsbild, viele sich auch an Menschen, die schon lange nicht mehr unter uns weilen, erinnern. Und gleichzeitig kann die Ausstellung auch Anregungen geben für die zukünftige Gestaltung unserer liebenswerten Marktgemeinde!

Ihr    Karl J. Aß, Kulturbeauftragter Markt Prien und das Museumsteam